Kürbisquiche mit Dinkelteig

Kürbisquiche mit Dinkelteig

Kürbisquiche mit Dinkelteig

Bis lang habe ich für meine Quiche immer den fertigen Teig von Tante Fanny genommen. Gegen den ist auch überhaupt nichts einzuwenden, außer dass es ihn leider nicht aus Dinkelmehl gibt. Also musste ich doch meine Faulheit überwinden und meinen ersten selbst gemachten Quichteig aus Dinkelmehl probieren. Zum Glück stand mir meine Mama helfend zur Seite. Gemeinsam ist er uns super gelungen und belegt haben wir in natürlich mit Kürbis. Mit was sonst zu dieser Jahreszeit? Außer Schwammerl, die würde ich durchgehen lassen, gibt’s nächstes Mal dann!

Zutaten:

Teig:
250 g Dinkelmehl
120 g Butter
1 Ei
3 EL kaltes Wasser
1 Prise Salz

Belag:
1/2 Hokkaidokürbis
3 Eier
250 g Creme Fine
100 ml Milch
1 Stange Lauch
2 Zwiebel
1 Chili
1 Knoblauchzehe
Halben Löffel Salz
Pfeffer
Muskatnuss

How to:

Teig:

  1. Mehl mit Butter verbröseln.
  2. Salz, Wasser und Ei dazugeben und rasch zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Mindestens eine halbe Stunde in Folie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen.
  4. Ausrollen und in die Form geben.

Belag:

  1. Zwiebel, Knoblauch, Chili und Lauch klein schneiden und in Olivenöl in einer Pfanne kurz anschwitzen. Auskühlen lassen.
  2. Auf den Teig geben. (Oft steht in Quiche Rezepten blind Teig vorbacken, ich lass das immer weg und klappt trotzdem immer) .
  3. Den Kürbis in halben Zentimeter dicke Spalten schneiden.
  4. Kürbisspalten auf die Lauch-Zwiebel Mischung legen.
  5. Aus Ei-Cremefine-Milch-Salz-Pfeffer-Muskat einen Guss mischen.
  6. Über den Kürbis gießen.
  7. Bei 200 Grad 40 Minuten backen.

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